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Transportlogistik mit Math.Tec

Ein Transport geht nicht einfach nur von A nach B. Ein Transport will ideal geplant und gestaltet sein: Wahl der Transportmittel, Transportwege, Beladung und Entladung, Übergabe und vieles mehr. Diese Parameter berücksichtigen wir in unseren Berechnungen zur Transportlogistik.

Eine klassische Anforderung in der Transportlogistik besteht darin, Güter von mehreren Angebots- zu mehreren Nachfrageorten kostenminimal unter konkreten Nebenbedingen zu transportieren. Lokale und individuelle Gegebenheiten wie Abladesituationen, Anfahrtsmöglichkeiten, Ladevolumenbeschränkungen, Quantität der zu transportierenden Güter, räumliche Lage von Standorten, Grad und Tiefe der logistischen Prozesse (Lagerhaltung vs. just-in-time Produktion), rechtliche Bestimmungen hinsichtlich der Handelsbeziehungen (etwa Zölle) etc. sind dabei ausschlaggebend. Das führt dazu, dass sich die in der Praxis relevanten Parameter oft von der universitären Idealwelt unterscheiden.

Und hier wird es interessant: Es ist erforderlich, genau jene beeinflussenden Parameter in das mathematische Modell einzuarbeiten. Oft führt erst eine gesamtheitliche Betrachtung und Modellierung der Supply-Chain-Prozesse zum gewünschten Ergebnis.

Durch diesen Ansatz ergeben sich Freiräume für die Verbesserung. Durch mathematische Optimierung wird alles schneller, einfacher und letztlich auch günstiger. Das ist eine Win-Win-Win-Situation.

Eine klassische Anforderung, herausgegriffen aus vielen anderen Themen in der Transportlogistik, ist beispielsweise, einen Plan zu finden, Güter von mehreren Angebots- zu mehreren Nachfrageorten kostenminimal unter konkreten Nebenbedingen zu transportieren.

Lokale und individuelle Gegebenheiten wie Abladesituationen, Anfahrtsmöglichkeiten, Ladevolumenbeschränkungen, Quantität der zu transportierenden Güter, räumliche Lage von Standorten, Grad und Tiefe der logistischen Prozesse (Lagerhaltung vs. just-in-time Produktion), rechtliche Bestimmungen hinsichtlich der Handelsbeziehungen (etwa Zölle) etc. sind dabei nicht selten zu berücksichtigen, so dass sich die in Praxis relevanten Parameter oft von der universitären Idealwelt weit unterscheiden.

Es ist daher erforderlich, genau jene beeinflussenden Parameter in das mathematische Modell einzuarbeiten und so eine transparente Basis für die weitere Entscheidungsfindung zu schaffen. Oft führt auch erst eine gesamtheitliche Betrachtung und Modellierung der Supply-Chain-Prozesse zum gewünschten Ziel. Durch diesen Ansatz ergeben sich Freiräume, die zur Optimierung herangezogen werden können. Die Berücksichtigung der Produktionsreihenfolge bei der Betrachtung transportlogistischer Fragestellungen kann ev. zu besseren Ergebnissen führen als ein stand-alone Ansatz.

Auch in der Transportlogistik gilt, dass Aufgabenstellungen in diesem Themenumfeld schließlich in mathematischen Optimierungsaufgaben münden. Diese Expertise zur Lösung sehen wir als eine unserer zentralen Kompetenzen.