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MATH.PACK – 3D-Packbild-Berechnung von Ladungsträgern

Packbildberechnung für eine optimale Auslastung und Stabilität

Die Mathematik ist eine faszinierende Wissenschaft. Und sie ist bei Weitem nicht nur theoretisch – sie bietet ebenso praxisnahe wie praktikable Lösungen. Wie etwa MATH.PACK, ein ausgezeichnetes Produkt zur Berechnung von optimalen Packbildern, sowohl für Ladungsträger wie Paletten und Rollcontainer als auch für die Beladung von LKW.

Dank des modularen und erweiterbaren Aufbaus können dabei spezielle Kundenanforderungen berücksichtigt werden. MATH.PACK erstellt eine Packbildberechnung, die optimale Auslastung und Stabilität ermöglicht.

Zu den zahlreichen Möglichkeiten der 3D-Packbildberechnung gehören:
• Wahrung der Stabilität z.B. durch Erkennung und Vermeidung von instabilen „Türmen“, stattdessen Verschränkung und gegenseitiges Abstützen
• Berücksichtigung von Belastung und Belastbarkeit
• Festlegung der zulässigen Artikelorientierungen
• Diverse Verpackungsformen (geschlossen, offen, div. Kisten, etc.)
• Zusammenhalt von Warengruppen und gleichen Artikeln auf den Ladungsträgern sowie innerhalb der Ladungsträger
• Einsatz verschiedener Ladehilfsmittel pro Auftrag (z. B. Rollbehälter, Europaletten, Kisten etc.)
• Packbilder für den Einsatz von Robotern

Daraus erschließt sich der konkrete Nutzen von MATH.PACK:
• Verringerung der Anzahl der benötigten Ladehilfsmittel (Paletten, Rollcontainer, LKW etc.) durch höhere Dichte und intelligente Vorausbetrachtung
• Verringerung des Bruchs
• Reduktion der Verräumzeit in der Filiale durch intelligente Aufteilung nach Warengruppen
• Steigerung der Kommissionierqualität

3D-Packbildberechnung

  • Wahrung der Stabilität
  • Erkennung und Vermeidung von instabilen „Türmen“, stattdessen Verschränkung und gegenseitiges Abstützen
  • Belastung & Belastbarkeit wird berücksichtigt
  • Festlegung der zulässigen Artikelorientierungen
  • Diverse Verpackungsformen (geschlossen, offen, div. Kisten, etc.)
  • Millimetergenaue Abmessungen
  • Berücksichtigung von „Ugly-Items“
  • Nesting von Artikeln gleichen Typs
  • Beachtung von Warengruppen
  • Minimierung der benötigten Ladehilfsmittel für fixen Auftragspool oder Auswahl der Aufträge nach Prioritäten für fixem Laderaum möglich
  • Zusammenhalt der Warengruppen auf den Ladungsträgern
  • Zusammenhalt gleicher Artikel auf einem Ladungsträger
  • Zusammenhalt der Artikel innerhalb der einzelnen Ladungsträger
  • Einsatz verschiedener Ladehilfsmittel pro Auftrag möglich (z.B. Rollbehälter, Europaletten, Kisten etc.)
  • Zulässige Kombinationen und Restriktionen berücksichtigen (Beispiel: Reinigungsmittel und Babynahrung dürfen nicht auf derselben Palette transportiert werden)
  • Offline und Online Stapelmusterberechnung (d.h. Beschränkung der Reihenfolge ist möglich)
  • Gemeinsamer Schwerpunkt der Beladung so tief wie möglich
  • Minimale Auflagefläche für Packstücke, Begrenzung von Überstand und überbrückter Länge
  • Toleranzen: Höhe, Gewicht und Überstand am Ladehilfsmittel
  • Ergonomie bei der Beladung
  • Optimale Aufteilung von Zwischenräumen zwischen den einzelnen Packstücken
  • Optimale Einplanung von Zwischenböden für die Berechnung von Rollcontainern möglich

Nutzen

  • Verringerung der Anzahl der benötigten Ladehilfsmittel (Paletten, Rollcontainer, LKW etc.) durch höhere Dichte und intelligente Vorausbetrachtung
  • Verringerung des Bruchs
  • Reduktion der Verräumzeit in der Filiale durch intelligente Aufteilung nach Warengruppen
  • Steigerung der Kommissionierqualität
  • Suchzeit beim Entladen verringert
  • Verbesserung der Stabilität